Kundenstimmen; was die Teilnehmer/-innen über unsere Kurse sagen:

“Das habe ich nicht erwartet, dass mich ein Seminar in meinen Grundfesten geradezu erschüttert. Nie habe ich so viel in einem Seminar über mich gelernt. Es war Menschenkenntnis pur. Nie war es langweilig, es war nie betreutes lesen und PowerPoint-Folien waren nicht in. Zum Schluss kann ich mich nur bedanken, dass mir ein neuer Weg zur Karriere möglich geworden ist.”
Kevin H. (48), Dortmund

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Wir verstehen uns als Wachrüttler. Mit fundierten psychologischen Kenntnissen und einem großen Hang zur praxisorientierten Problemlösung bieten wir allen, die sich im (Berufs-)Leben neu orientieren wollen, tiefgehende Seminare und Workshops an.

Wir begleiten unsere Teilnehmer/-innen auf dem Weg der Selbsterkenntnis, über die Akzeptanz des eigenen Änderungsbedarfs bis hin zum Ausbruch aus der eingefahrenen Spur. Und das mit einer Begeisterung, die aus der Liebe zum Menschen entsteht.

Eine kostenlose telefonische Kurs-Beratung erhalten Sie unter 0800 – 0 366 466 (gebührenfrei) oder per E-Mail: weiterbildung(at)hochschulkultur-deutschland.de


Was ist eigentlich Individualpsychologie?

Im Mittelpunkt stehen der Mensch, seine sozialen Beziehungen, seine Auseinandersetzung mit der Umwelt, seine charakterliche Veränderung.

Der Psychoanalytiker Alfred Adler hat die Psychologie mit der Frage nach der Finalität bereichert. Nicht das “Warum handelt der Mensch?“, sondern das “Wozu?” spielt die überragende Rolle. Statt „Warum bekommt ein Mensch einen Burn-out?“ sollten wir uns fragen: „Mit welchem Ziel bekommt er ihn?“.

Adler erweiterte die bis dahin bekannte und angewandte Psychologie durch das Einbeziehen der Idee, dass Menschen von Minderwertigkeitsgefühlen geplagt werden, als Reaktion darauf das starke Bedürfnis verspüren, diese zu kompensieren und dadurch in eine Überkompensation abgleiten. Zudem lassen Menschen (selbstverständlich immer nur die Anderen) sich durch den Willen zur Macht leiten.

Wer sein Leben nach einem unbewussten Ziel ausrichtet, kreiert einen Lebensstil, einen Lebensplan und ein Persönlichkeitsideal, was zu folgender Aussage führt: „So bin ich nun mal!“.

Eine solche unbewusste – und nach Bewusstwerdung im Nachhinein oft als peinlich empfundene – Einstellung führt zu einem Tunnelblick, der alles andere als sozial verträglich ist und direkt zu emotionaler Vereinsamung führt.

Was also erhöht im Endeffekt langfristig und nachhaltig den Glücksgehalt in unserem Leben? Es ist das Gemeinschaftsgefühl. Teil einer Gruppe sein, die das Individuum als Menschen annimmt. Weniger „Ich“, mehr „Wir“.